Dienstag, 19. August 2014

Das Lebendige DAO - ein Buch, dass es auf den Punkt bringt

 





Mag ja nicht Dinge zu bewerben, aber hier eine Ausnahme. Dieses Buch trägt alle Inhalte von Meister Shangshi zusammen. Und Andrea schreibt einach hervorragend.
Sehr zu empfehlen!

Hier noch ein paar Details:
Dieses Buch gibt in moderner Sprache eine jahrtausendealte Lehre wieder, die lange nur im Verborgenen von Lehrer an Schüler unterrichtet wurde, sich aber nun der Welt öffnet. Meister Shangshi nennt diesen Weg, dessen Kern in allen mystischen Traditionen unserer Welt gleich ist, den `Weg des lebendigen Dao´. Dieser Weg führt uns zurück zu unserem wahren Sein; frei von Grenzen, Ängsten und krankmachenden Mustern, hinein ins Erwachen in die grenzenlose Freiheit. Meister: Meister Shangshi ist Linienhalter einer tibetischen Dzogchen-Tradition. Zudem hat er umfassendes Wissen in vielen buddhistischen Traditionen, im Daoismus und in der christlichen Mystik, sowie in Traditioneller Chinesischer Medizin, Qigong, I Ging und Kung Fu. Sein Hauptthema ist das `Erwachen in die Realität des Seins´, das er sehr lebendig und unabhängig von jeglicher Religion unterrichtet.

Meister Shangshi gibt jedes Jahr Seminare in Europa. Autorin: Andrea Thiele ist Schülerin von Meister Shangshi. Sie ist Qigong- und Meditationslehrerin in Hamburg und arbeitet als Autorin.




Dienstag, 5. August 2014

Surprise!

Schenken, beschenkt werden, etwas bekommen, etwas geben... Meine Beobachtung dazu ist, dass wir ganz oft etwas tun, um etwas zu bekommen und wenn es nur ein Strich auf der imaginären Liste der Pros/Cons ist, oftmals bekommen wir es gar nicht mit, dass es möglicherweise einen unbewussten "Plan" gibt.Und doch schleichen sich Gedanken ein, wie "Noch einen gut zu haben", "Ich hab doch schließlich..." - und dann ertappen wir uns beim genauen Hinsehen dabei, dass es recht schwer ist, etwas ohne Absicht zu tun.Schon Kinder bemerken recht zügig, dass sie mit den eigenen Handlungen herrlich gut dafür Sorge tragen können, den "Lolli" doch noch zu bekommen.Vielleicht ist die Mama doch etwas lieber, wenn es ab und an ein Busserl extra bekommt.

Sicherlich nicht immer, aber sehr oft haben wir einen Plan in der Tasche und agieren nicht aus freien Stücken.Und es ist nicht notwendig zu erforschen warum - sondern viel spannender ist es doch sich zu fragen, will ich das so? - Dann ist das Verhalten bewusst genutzt - oder die Frage, was möchte ich denn, was gebe ich gern, ohne Gegenleistung?Was geschieht, wenn Du auch nur das tun würdest. Wäre das ein Stück mehr Freiheit?Ich bin mir sicher, wir verlieren da nichts, sondern gewinnen. 
Wie ist es mit den alltäglichen Dingen, die man machen "muss"? Ich habe auch keinen Masterplan in der Tasche - ich weiß nur, das ein Wechsel im Fokus wahre Wunder bewirkt, und sobald Du bemerkst, dass das, was Du tust, Deinem Herzenswunsch dient z.B. das es Deinen Lieben gut geht, sie gesund sind - ist es einfacher auch mal durchzuhalten.Verschenke Dich und Dein Können in dem Umfang und der Weise, wie es für Dich gut ist, ohne Dich zu verbiegen.

In diesem Sinne eine freie, glückliche, selbstbestimmte Zeit

Deine Körperdolmetscherin
Verena von Harrach

*Die Inhalte dieses Blogs ersetzen nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker.*
Impressum s.
www.vonharrach.de
#Achtsamkeit #IchMomente


Dienstag, 22. Juli 2014

Für alle Daheimbleiber: Kurzurlaub hier in Hamburg/Winterhude





Entspannung von Kopf bis Fuss – ganz ohne Koffer packen:

TRADITIONELLE THAI MASSAGE
Bei dieser Ganzkörpermassage wird Dein ganzer Körper durchbewegt. Stress und Spannungen machen so tiefer Entspannung, innerer Stärkung und natürlicher Regeneration Platz.

Sommerspezial*: 10 Minuten extra Entspannung
Termine unter 040-33353609
www.vonharrach.de

(*Bis Ende August 2014/Bitte bei Anmeldung Sommerspezial nennen/ ab Massagedauer von 60 Min gültig.)

Donnerstag, 17. Juli 2014

Herkunft - wo/wie/was sind Deine Wurzeln?



Wie ist es für Dich, Dich mit Deinen Wurzeln zu verbinden?Ist es leicht? Selbstverständlich? Kannst Du sie als Deine Wurzeln wahrnehmen? Oder möchtest Du Deine Eltern überhaupt als solche wahrnehmen? Fließt die Energie für Dich fühlbar?Je nachdem wie es Dir damit geht, ist es möglicherweise eine Erleichterung zu hören, das es für viele gar nicht immer so einfach ist, die eigenen Wurzeln in der Herkunftsfamilie zu spüren. Oder sogar diese als stärkende Energiequelle wahrzunehmen.Nicht nur weil die Eltern möglicherweise nicht mehr leben, sondern weil so viele Emotionen, Bedürfnisse, Wünsche, Wunden etc. mit dem Thema verbunden sind.

Aber was sind Wurzeln für Dich?Wurzeln nähren den Baum - ohne Wurzeln kein Wachstum oder Überleben.Was bekommst Du durch Deine Wurzeln und sind sie geöffnet oder zu?Gibt es etwas, was Du Deinen Eltern nachträgst, sodass die Wurzel oder ein Teil blockiert ist?Es ist ein riesiger Themenblock - die eigenen Wurzeln. An dieser Stelle ist es sicher nur ein Spotlight oder Einladung, sich dem Ganzen einmal zuzuwenden und hinzuspüren. Was ist es gerade jetzt, was da noch hängt - was kannst oder möchtest Du dafür tun, um es zu verändern und möglicherweise aufzuweichen? Wenn es überhaupt dran sein sollte.

Diese Gedanken an dieser Stelle zu dem tiefen Thema "Wurzeln"
alles Liebe.

Deine Körperdolmetscherin
Verena von Harrach

*Die Inhalte dieses Blogs ersetzen nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker.*
Impressum s.
www.vonharrach.de



Freitag, 11. Juli 2014

Einmal Mitte..bitte



Kennst Du das, wenn Du gut bei Dir bist, gehen Dinge gut von der Hand. Eins schließt sich dem anderen an, wie von selbst.Dann gibt es Tage oder Momente - da ist es wie verhext - alles aus dem Tritt.Wenn Du Dich in beiden Momenten versuchst, auf einem Bein bzw. Fuß zu balancieren, ich bin mir sehr sicher, dass das Ergebnis ein anderes sein würde.Woran mag das liegen, die instabilen Fußgelenke sind nicht ausgewechselt worden.Und auch die Übung ist die gleiche, klar ist links und rechts auch meist unterschiedlich ... nur wir sind in dem Moment scheinbar anders drauf. 

Prüfe doch gerade mal nach, wie es jetzt gerade bei Dir ist, wenn Du Dich hinstellst und balancierst.

Fühlt es sich stabil oder wackelig an?

Wieder nur bemerken und beobachten ...kein richtig/gut oder falsch/schlecht. Sollten diese Gedanken auftauchen, kannst Du sie auch gern einfach einladen da zu sein, ohne Dich darin zu verlieren.

Nun vielleicht ist es heute in diesem Moment ganz zentriert und stabil - wunderbar!

Sollte es sich jedoch etwas wackelig anfühlen, kannst Du gern noch einen Schritt weiter gehen und eine Probe machen.

Dafür stell Dich gern wieder auf beide Beine. Und nimm Dich einen Moment wahr. Spüre in Deinen Körper. Bemerke wie sich der Brustkorb beim Atmen hebt und senkt.

Die Füße auf der Erde - den Kopf Richtung Himmel. Stell Dir vor mit jedem Einatmen bekommst Du frische Energie und mit jedem Ausatmen verlässt alte Energie Dein System...Und einfach einen Moment Dich und Deinen Körper beobachten, bemerken und spüren.Vielleicht fühlt es sich rasch etwas ruhiger in Dir an.Wenn Du das Gefühl hast, Du bist wieder bei Dir angekommen und kannst Dich wahrnehmen, so wie es gerade ist - dann wiederhole einfach das kleine Experiment und stell Dich wieder auf nur ein Bein. Anders? Gleich?
Manchmal reichen kleine Momente des Innehaltens aus, um uns wieder zu zentrieren und in unsere Mitte zu kommen. Zudem erleichtert die Übung das Ganze sehr. Und natürlich lohnt es sich auch gelegentlich hinzuschauen, was uns immer wieder von uns selbst wegtreibt. Manchmal sind es auch hier, nach dem Erkennen, "Kleinigkeiten", die es verbessern können.

Alles Liebe und viel Zeit in Kontakt mit Dir, wünscht Dir

Deine Körperdolmetscherin
Verena von Harrach

*Die Inhalte dieses Blogs ersetzen nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker.*
Impressum s.
www.vonharrach.de




Dienstag, 1. Juli 2014

Der Atem bringt uns wieder zu uns


Ein und aus und ein und aus...., geht einher mit was genau?? Schließe doch tatsächlich kurz Deine Augen. Was nimmst Du wahr, wenn Du atmest? Was bewegt sich? Wie lang ist das Ausatmen, wie gestaltet sich das Einatmen?Kannst Du die Pause beim Wechsel bemerken?Kommen Gedanken? Gefühle? Alles, was auftaucht, ist in Ordnung.Manche Menschen macht es nervös, sich auf den Atem zu besinnen. Manchen ist es eine Unterstützung und bringt sofortige Ruhe.Vielleicht gibt es auch Menschen, deren Atem Du beruhigend empfindest - den der eigenen Mutter zum Beispiel.Die Einladung ist, es zu bemerken und zu beobachten. Es gibt gar nichts zu verändern.Sondern ein Lauschen und Wahrnehmen - so wie es gerade bei Dir ist.

Dein Herzschlag und Dein Atem begleiten Dich konstant durch Dein Leben. Dein Herz schlägt von der ersten Sekunde an, es ist das Erste, was entsteht. Der Atem, er ist ein konstantes Phänomen ab dem Moment Deiner Geburt, auf das Du Dich immer verlassen kannst, solange Du lebst schlägt Dein Herz und de Atem fließt - ein und aus.
Der Atem zeigt Dir aber auch an, wie es gerade in Deinem Leben ist.
Hektisch, angestrengt - fließt der Atem in der Regel anders, als entspannt in der Hängematte.


Sobald wir uns jedoch auf den Atem besinnen, kommt (meist) etwas in Ruhe und entspannt sich - probier es doch einfach mal aus.
Und mach Deine eigenen Erfahrungen - denn das gehört auch zu deinem ICHISCH - Deiner eignen inneren Sprache.
 


Alles Liebe und viel Freude beim Erforschen

Deine Körperdolmetscherin
Verena von Harrach

*Die Inhalte dieses Blogs ersetzen nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker.*
Impressum s.
www.vonharrach.de


Freitag, 13. Juni 2014

Spiegelneuronen kitzeln




Lachen ist nicht nur gesund, sondern auch ansteckend.Danke dafür an all die kleinen Spiegelneuronen zwischen unseren Ohren.Zu unterscheiden ist das sogenannte "Soziale-Lächeln" von einem echten Lächeln, bei dem die Augen strahlen.Es kann nur eine mini- Expression sein, aber eins ist sicher, Du bekommst es mit. Und ein gezwungenes oder aufgesetztes Lächeln wird nicht Dein Herz erreichen.Es löst meist andere Impulse aus. Wir sind es sehr gewohnt, denn auch da greift unsere Prägung. Es gibt einige Beobachtungen zu dem Thema, wie schnell Kinder lernen ihre Mimik regulieren lernen. Z.B. Wie sie das soziale Lächeln einsetzen, um bei einem nicht so tollen Geschenk sich "anständig" zu bedanken.
Allerdings können wir über das Lächeln auch unsere Stimmung anheben. Wenn wir für eine Weile die Mundwinkel nach oben ziehen, denkt unser Körper es geht uns gut und sendet entsprechende Impulse aus und hebt die Stimmung.

Und das nicht nur, weil wir uns albern vorkommen, wenn wir das tun.

Probier es mal aus.

Ein echtes Lächeln, das erkennen wir an den Augen. Es ist ein Moment, der uns berührt. Er steckt unmittelbar an.

Auch hier die Einladung - versuch es doch mal.
Stell Dich vor den Spiegel und schenk Dir ein Lächeln. Ja, ist ungewohnt. Aber vielleicht wandelt es sich nach einer Weile von gezwungen zu wohlwollend und liebevoll.

Und im nächsten Schritt - schau hoch von Deinem Handy - Überraschung da sind Menschen ;-). Sieh Dich um und, wenn Dir jemand auch in die Augen sieht, lächle.Der Busfahrer - Lächle. Der Nachbar - Lächle.... wann auch immer Dir danach ist.Und vielleicht auch in dem Wissen, dass es tatsächlich messbar einen Unterschied macht, wenn Du das tust.Dein echtes Lächeln vom Herzen löst beim anderen einen Impuls in den Spiegelneuronen aus - und das wiederum eine Reaktionsbildung bei Deinem Gegenüber. Toll, oder?Wir fragen uns manchmal, was können wir beitragen in der Welt - wie wäre es mit einem oder fünf echten Lächeln pro Tag.
Ich würde mich freuen, Deins zu sehen.
Alles Liebe

Deine Körperdolmetscherin
Verena von Harrach

*Die Inhalte dieses Blogs ersetzen nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker.*
Impressum s.
www.vonharrach.de
#achtsamkeit #meditation # ich-momente