Donnerstag, 17. April 2014

Schönheit in Dir.



Ist es nicht toll - und wie selbstverständlich wir es hinnehmen!?Vielleicht bist Du da auch anders.Ich selbst habe viele Jahre dieses Wunder nicht entsprechend gewürdigt.Jedes Jahr dieser natürliche Kreislauf der Welt. Genau betrachtet - haben wir kleine Menschen doch wirklich keine Ahnung, wie die Welt funktioniert. Über Kontrolle versuchen wir oft, den Lauf der Dinge zu bestimmen.
Meine Einladung an Dich - wie wäre es, wenn es tatsächlich so etwas wie eine übergeordnete Lebendigkeit gibt, den Fluss des Lebens. Und wie wäre es da hineinzuspringen. Dich fallen zu lassen und tragen zu lassen zu Deinen Aufgaben des Lebens...Wenn es wirklich nichts zu erreichen gibt, sondern alles da ist.Wir es nur in unserem Gerenne nicht sehen.Wenn Du auf der Autobahn aus dem Fenster schaust, bis 180 km/h. - Was kannst Du da sehen?Und was auf der Landstraße?Ich meine nicht, dass es gut ist, als Couch-Potato vor sich hinzugammeln. Die Herausforderung ist, die kleinen, leisen Töne aus Deinem Innern wieder zu bemerken - und jaaa, ihnen auch zu folgen.

Nun sind wir einen etwas anderen Weg gegangen, als ich mir vorher überlegt habe - upps, genau da ist es. Ich hatte einen Plan und dann kommt es anders. Schlimm?

Ich wünsche Dir einen inspirierten Tag - einen Tag voller Schönheit und kleinen Geschenken für Dich. Lass Dich inspirieren, von dem was in Dir ist.

Das größte Geschenk, was wir uns selbst machen können ist, uns selbst zu entdecken und dem zu folgen.


In diesem Sinne - Willkommen zu Hause!

Deine Körperdolmetscherin
Verena von Harrach

*Die Inhalte dieses Blogs ersetzen nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker.*
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Dienstag, 8. April 2014

Happy holiday - Sei es Dir wert.





Du bist es wert...!
Woher ich das weiß?? 

Weil ich mir sicher bin, dass jeder Mensch eine Pause verdient hat, inne zu halten, sich selbst zu bemerken und den Weg anzuschauen, der gegangen wurde. Oder einfach um sich in die Sonne zu legen und mal nichts zu machen. In die Natur zu fahren...Überrasche Dich an diesem Tag mit etwas Außergewöhnlichem. Lass den Tag nicht einfach dahinplätschern und stopfe ihn nicht mit liegen gebliebenen Erledigungen voll - sondern gestalte ihn bewusst. Und so wie Du es für Dich möchtest. Was würde Dich in Deine Kraft, Deine Mitte zurückbringen?  Und was würde Dir neue Kraft und Energie bringen?

Wunschliste des Lebens? Eine Massage, ein Ausflug ins Grüne??Von was träumst Du, und was hindert Dich, es zu tun? Nimm diesen Tag Urlaub - und mach es. Und wenn Du mutig bis, vielleicht nur mit Dir.Wie wäre die Vorstellung?Und wenn ein lauter Teil von Dir glaubt, es geht nicht, dann gibt Dir einen Ruck und probiere es einfach mal aus. Jeder kennt diese "Miesmach-Stimmen" die Kritiker, die es scheinbar besser wissen... entscheide Dich jetzt, diesem in dieser Angelegenheit keine Macht zu geben. Hör ihm einfach nicht zu, sondern entscheide klar, was Du möchtest. Möchtest Du diese Auszeit nehmen?

Wenn ja, möchte ich Dich ermutigen: Go for it! Komm in Kontakt mit Dir!

Happy holiday.
Einen überraschenden Tag.

Deine Körperdolmetscherin
Verena von Harrach

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Donnerstag, 3. April 2014

Anders, Neu, Lebendig - oder warum wir Autobahnen benutzen





Vieles von dem, was wir machen und um uns haben, ist Routine. Gewohnt, normal. Gar nicht schlecht, sondern einfach so, wie es ist.

Erkunde, wie sind die gewohnten Trampelpfade oder Autobahnen? Denn sie haben sich ja auf irgendeine Art bewährt. Wie ist die Vorstellung, diese zu verlassen? Zu überprüfen, ob das Gewohnte, das ist, was Dir wirklich gefällt und entspricht. Und ob es Alternativen gibt?

Und sei nicht verwundert, wenn Dir im ersten Moment gar nichts einfällt - lass Dir Zeit. Allein diesen Gedanken zuzulassen, ist möglicherweise neu. Und die Gründe für die gewohnten Dinge können sehr tief gehen. Oft sind es die Resultate von möglicherweise schmerzhaft Gelernten, Erfahrenen, Erfühlten, was dahintersteckt. Also sei achtsam mit Dir. Es lohnt sich hinzuschauen, aber such Dir dazu Unterstützung. (Einen Therapeuten, der vielleicht körperorientiert arbeitet, wie ich)

Das wir uns an alles Mögliche gewöhnen, lässt sich nicht nur auf die Tischpflanze, die möglicherweise auf Deinem Schreibtisch steht, beziehen, sondern auf fast alles.Kinder erleben alles neu, neugierig, frisch. Und sind daher, bis es ihnen abgewöhnt wurde, mit einem besonderen Spirit unterwegs. Nichts ist selbstverständlich, sondern durch Ausprobieren und Erforschen entdecken sie die Welt.Bei Erwachsenen ist das da meist schon sehr anders. Wir wundern uns über fast nichts mehr. Der Strom kommt aus der Dose, die Sonne scheint vom Himmel....

Aber hast Du in der letzten Zeit das Wunder des Lebens in Erinnerung gerufen? Jetzt gerade, wo ich dies schreibe, explodiert draußen förmlich die Natur. Sie bekommt Signale, dass es jetzt gut wäre, wieder aktiv zu werden. Ein hervorragender Film dazu ist "Geheimnis der Bäume". Diese wahnsinnige Intelligenz der Natur!

Und noch etwas Tolles, ein Freund hat mich neulich an die Perfektion der Ordnung in der Galaxie erinnert. Nicht die Sonne bewegt sich um die Erde, alles ist in Bewegung. In vollkommener Ordnung und Lebendigkeit. Und wir sind auf unserem kleinen Ball ein Teil, aber eines ist sicher, nicht der Mittelpunkt.

Und so ist es auch in Begegnungen, ob mit Deinen Nächsten oder unbekannten Menschen oder der Natur - mit allem. Jeder trägt bei, und alles greift ineinander.Weck Dich auf, in dem Du das, was um Dich herum ist, immer wieder neu entdeckst.Noch ein kleiner Exkurs - denn dieses Wachsein, Bemerken, Überraschen hält Dein Gehirn wach. Alles, was zur Routine wird, schaltet auf "Normalmodus" und ist langweilig. Gib Deinem Hirn etwas zu tun und bereichere Dein Leben.


Schön, dass es Dich gibt.
Einen wunderschönen Tag.

Deine Körperdolmetscherin
Verena von Harrach

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Mittwoch, 26. März 2014

Kein Anschluss unter dieser Nummer...piep-piep-piep




Was vor nicht all zu langer Zeit ganz normal war, ist nun eine richtige Herausforderung??
Ich gebe zu, ich bemerkte mich neulich an mir selbst und erschrak: So wollte ich nie werden - nicht mehr hochschauen, nur noch in das Teil blickend durch die Welt. Die Zeit überbrücken, bloß nicht "warten". Und wenn man dann hochschaut, was ist zu sehen, geneigte Häupter.
Es gibt immer mal wieder "Exoten", die sich nicht in ihr Smartphone vertieft haben.
Aber ist es so "smart" mit dem "Phone"?
Daher die Einladung: schalt mal wieder ab!
Ganz!
Und beobachte Dich dabei.Und ja, zum Anschalten brauchst Du den Pin. Ich könnte wetten, das ist die nächste Hürde. Wie ging der noch mal.Wenn Dir dass bekannt vorkommt, dann ist es schon eine ganze Weile her, dass Du das Teil länger aus der Hand gelegt hast.Eins kann ich Dir verraten, es ist toll. Denn zum einen gibt es nichts, was nicht warten könnte. Es ist spannend mit sich selbst und zudem schön in echten 3D Kontakt mit anderen zu sein.

Menschen, die durch Überlastung psychische und psychische Symptome entwickeln (z.B. Burnout genannt), werden in der Regel als Erstes die Smartphone-Zeiten gestrichen.

Back to basic - nur telefonieren, wenn überhaupt.

Ein weiteres Experiment könnte sein, Verbindlichkeit. Deine nächste Verabredung, ohne "wir telefonieren uns dann zusammen" oder "wir sprechen, dann noch mal". Sondern, "hey, ich würde dich gern treffen, Mittwoch, 18 Uhr, vor dem Kino."

Was soll das nun alles? Ja, die technischen Neuerungen sind unterstützend, allerdings sind wir Menschen eine "träge Masse", die Pausen braucht. Die lernen muss, mit dem Ganzen gesund umzugehen, denn ich beobachte eins in meiner Praxis, es ist nicht so einfach.


Und das führt zu Überlastung und diese macht auf Dauer, wenn wir sie ignorieren, krank.
Da ich Dir Gesundheit, Lebendigkeit und Vitalität wünsche - meine Einladung an Dich: Schalte immer mal wieder ab - und wenn es eine halbe Stunde ist.

Alles Gute und neugieriges Ausprobieren

Deine Körperdolmetscherin
Verena von Harrach

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Mittwoch, 19. März 2014

Einstellungssache - Vorwärts-Rückwärts-Seitwärts-Ran



Spüren. Oh nein, bitte nicht fühlen... Ich sitze, ist doch alles gut, warum immer alles hinterfragen???

Na, weil Du es mir wert bist ;-)

Vielleicht sei an dieser Stelle auch erwähnt, dass es viele unterschiedliche Gründe haben kann, nicht zu spüren. Auch den Körper an sich nicht zu mögen, ihn gar zu verabscheuen. Es kann eine große Anstrengung und Reiz zugleich sein, es immer wieder zu versuchen - BITTE BITTE sei ganz achtsam mit Dir und dem was Du möglicherweise erlebt hast.

Ich bin mir sicher, es wird einen guten Grund haben, dass es diese Reaktion gibt. Der es vielleicht wert ist, sich einmal in Ruhe anzuschauen.
Nun zur Sitzposition - wie sitzt Du den jetzt gerade da? Fühlt es sich gerade an? Oder schief? Stehen die Füße auf dem Boden? Sind die Beine überschlagen oder nebeneinander?
Der Rücken - buckelig (so wie ich gerade, bemerke, dass ich echt schief vor dem Laptop hänge...) oder aufgerichtet Kopf gen Himmel.
Auch die Höhe vom Stuhl mag spannend sein.
Probier doch mal aus - etwas höher oder niedriger... es kommt natürlich auch darauf an, wo Du dies gerade liest. Einstellen lässt sich sicher ein Bürostuhl oder auch ein Autositz.

Neben dem, das Du bemerkst, wie Du sitzt, ist dies eine Einladung Gewohnheiten zu überprüfen. Täglich machen wir x-Mal das Gleiche und vieles in der immer gleichen Art und Weise, ohne uns zu fragen, ob das immer noch der für uns beste Weg ist, der wohlschmeckendste Tee oder das immer gleiche Franzbrötchen.Routinen hinterfragen und wohlwollend überprüfen, wenn das eine Gewohnheit wird, wirst Du Dich wundern, wie viel besser es schmeckt, sich sitzt und so weiter, wenn Du es zum einen mitbekommst, was Du tust und zum anderen machst, weil DU entschieden hast, es genau so zu machen.


Willkommen in Deinem Leben - in Deinem zu Hause.
Viel Spass beim Ausprobieren, was Du wirklich möchtest und auf welche Art und Weise
Deine Körperdolmetscherin
Verena von Harrach

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Montag, 10. März 2014

Gut geschafft!





"Hast Du gut geschafft!" - sagte mein kleiner mittlerweile schon etwas größerer Neffe immer, wenn er z.B. das schwierige Puzzle vollendete, zu sich selbst.Ich finde es immer noch herrlich und nachahmenswürdig.Wir loben uns selbst viel zu wenig. Vieles geht in der Routine des Alltags unter. Bekommst Du Dich mit? Oder muss schon erst mal was "Großes" gelingen, damit es erwähnenswert ist.

Nimm Dir einen Moment Zeit, wenn Du magst - und ja, schließ mal wieder die Augen - wir nehmen viel mehr wahr und können achtsamer werden, wenn wir unsere Augen schließen. Sollte das nicht gehen, Dich stressen - dann kannst Du sie auch gern offen lassen - versuche nicht zu fokussieren, sodass Deine Wahrnehmung nach innen gehen kann. Der Atem ist auch ein hervorragender Weg um uns nach innen zu begleiten. Lass ihn so, wie er ist - den Atem. Oft lernen wir, dass wir in einer bestimmten Art atmen sollen. Ich möchte Dich einladen alles so zu lassen, wie es ist. Denn so ist es für diesen Moment, dass Beste, was Deinem System einfällt - und daher total in Ordnung. (Das, wieso es so ist und was sich verändert, wenn Du bewusst den Atem änderst - ist ein interessantes Experiment, was ich gern in der Praxis anbiete - denn unser Körper und Atem sind Spiegel von dem, was gerade in uns stattfindet. - es ist dann aber gut eine Körperdolmetscherin dabei zu haben. www.vonharrach.de) 
Zurück zu unserer kleinen Erforschung in Sachen, was ist heute lobenswert in Deinem Tun oder auch so Sein. Wenn Du Dir einen Moment nimmst und nach innen lauschst - dann warte erst mal einen Moment, bevor Du antworten möchtest. Lausche zuerst, was von alleine in Dein Gewahrsein kommt.

Und dann, wenn es sich gut anfühlt, frag doch mal Dich selbst oder Dein Inneres - "Was habe ich heute gut gemacht?" Und lass Dich überraschen, was auftauchen möchte.

Und nun noch eine kleine Extraaufgabe - KEINE BEWERTUNG.

Bitte lass alles so auftauchen, wie es möchte - wenn möglich ohne es abzuwerten. Vielleicht taucht ein "Jaaaa, aber..:" auf. Wenn Du es dann schaffst, Dich wiederum dafür NICHT zu schimpfen; das wäre hervorragend.
Oft nutzen wir die nächste Gelegenheit, um uns so einen Schatz der eigenen Wertschätzung zu nichte zu machen - Stimmt es??
Meine Bitte - lass es - und zwar genau an dem Punkt, an dem Du es bemerkst und zum ersten Mal einschreiten kannst.

Denn egal, an welcher Stelle Du bemerkst, dass Du Dich oder Dein Tun abwertest, Du Dich beurteilst, negativ siehst... Versuch eine andere Wahl zu treffen und schaue möglichst wohlwollend auf Dich und höre schlicht damit in dem Moment auf. Das ist alles.

Ja, auch hier gibt es sicher wieder gute Gründe für diese Gewohnheit. Nur diese sind zu individuell, um sie hier zu besprechen.

Und schau doch mal, was an kleineren und größeren Dingen in dem Sieb der Erkenntnis aufgetaucht sind.
 

Überrascht?Eigenlob - hat leider einen ganz schlechten Ruf - da es, wie alles was in extremen und ohne Bezug zur Realität ausgeübt wird, die eigentliche Wertschätzung verliert. Mir geht es um Selbstwahrnehmung, Selbstannahme und Selbstliebe. Ich wünsche Dir ganz viel bemerken, Deiner Beiträge in dieser Welt - und wer weiß schon, was am Ende "groß" oder "klein" ist - auch diese Einteilung, gerne weglassen ;-)

In diesem Sinne - einen wertvollen Tag.
Auf bald
Deine Verena von Harrach
Körperdolmetscherin



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Freitag, 21. Februar 2014

The sky is the limit

Hallo liebe Lesenden,
ich freue mich, heute mal wieder ein paar Zeilen an Dich richten zu dürfen.
Thema
Grenzenlos - oder andersrum - Grenzen.
Warum setzen wir uns ständig eigene Grenzen? Wo schränken wir uns ein und was steckt da hinter?
Das ist ein so vielschichtiger Bereich - dass ich Dich einladen möchte, erst mal die Augen zu schließen, Dir vorzustellen Du wärst an einem Ort, an dem einfach alles gut ist, so wie es ist. Und Du schaust, wohlwollend (so weit machbar) auf Dich, wie Du da sitzt oder liegst - an diesem für Dich perfekten Ort.
Nimm es wahr mit allen Sinnen - wie ist dieser Ort - erkunde ihn. Nimm Dir dafür Zeit.

Und wenn Du so weit bist, so ganz in Kontakt mit Dir und dem Gefühl, dass alles in diesem Moment sicher ist und passend... stell Deinem Inneren doch mal die Frage: Was wünschst Du Dir?
Oder: wenn alles möglich wäre - was würde mein Herz/Seele (welchen Anteil in Dir auch immer Du fragen möchtest) wirklich wollen?
Lass der Fantasie freien (wirklich ganz freien) Lauf - es muss ja noch nicht mal einer wissen, was Du Dir da ausmalst. Lass es nun für diesen Moment zu.

Bevor Du Dich auf den Rückweg machst - koste den Moment gerne voll und ganz aus - in dem vielleicht auch nur ganz kurz - dieser Gedanke da sein darf. Natürlich gern auch länger.

Sollten dann die Stimmen auftauchen, so sind möglicherweise einige dagegen, diese Gedanken überhaupt zuzulassen. Vielleicht sind auch einige dafür ;-)

Beobachten und wahrnehmen - würdest Du jetzt bei mir in der Praxis sitzen, könnten wir diese Argumente sehr gern weiter erforschen und schauen, für was sie im Detail stehen.
An dieser Stelle würde das etwas schwierig werden, die verschiedenen Argumente zu beleuchten. Es kann gut sein, dass Dir selbst auch schon etwas dazu einfällt. Und eins ist sicher, es hat sicher einen wichtigen Hintergrund - es kann nur gut sein, dass dieser nicht mehr ganz der aktuellen Situation entspricht; dass da ein "Update" gut wäre.


Ich bin mir sicher, es gibt Wünsche, Ideen, Kraft in Dir, die raus möchte - ich würde mir wünschen, dass Du sie entdecken kannst und sie der Welt zeigst.Und das, was Dich aufhält - schau es Dir an und vielleicht kann es ganz leicht gewandelt werden.


Ich erlebe es oft bei mir in der Praxis (mehr unter www.vonharrach.de), was für Potentiale* dann zum Vorschein kommen. Es ist herrlich.


Ich freu mich drauf, wenn mehr Menschen Ihre Grenzen überwinden und mehr ihre Kraft leben.

Viel Freude beim Erkunden Deiner wahren Wünsche.
Deine Körperdolmetscherin
Verena von Harrach


*Ach, ich muss sicher nicht erwähnen, dass ich damit keine gewaltvollen, für Dich oder andere schädliche/verletzende Fantasien oder Kräfte meine!

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Donnerstag, 6. Februar 2014

Die Geschichte hinter meiner Arbeit... oder wie kam ich zu dem, was ich nun tue....





Nach einer sehr guten und erfolgreichen Zeit in der Wirtschaft, in der Werbewelt, um genau zu sein - habe ich festgestellt, dass es mir zunehmend schwerer fiel, mit mir in Kontakt zu bleiben. Wahrscheinlich war es auch vorher so, aber ich habe es nicht bemerkt. Warum auch – lief gut.

Dieser Kontakt zu sich, ist aus meiner Sicht die Voraussetzung für effizientes, gesundes, kraftvolles Arbeiten. Alles andere macht auf Dauer krank und dafür ist das Leben zu kurz.
Klar gab es auch persönliche Ereignisse, die mich aus der Illusion der immerwährenden Jugend, Erfolg und Gesundheit gerissen haben und diese Erkenntnis brachten.
So habe ich mich bereits vor meinem Ausstieg aus der Beratungswelt auf den Weg gemacht, um genau das für mich näher zu erforschen - was brauche ich, um in Kontakt mit mir zu sein und zu bleiben.
Aus der Freude mit anderen Menschen zusammen zu sein und auch meine „Forschungsergebnisse“ weiter zugeben, begleite ich nun andere auf diesem Weg zu sich selbst.
Zum einen schauen wir uns gemeinsam die Fragen an: Was tut mir gut, nehme ich mich wahr, was brauche ich und gönne ich mir das dann auch, was macht mir Freude, wo ist die Leidenschaft und was hindert mich...., dann lernen wir gemeinsam Dein ICHISCH (Ganzheitliche, körperorientierte Psychotherapie). ICHISCH - Die Sprache des eigenen Körpers. Die Signale Deines Körpers, dem Spiegel Deines Inneren verstehen lernen, dabei unterstütze und begleite ich als Körperdolmetscherin.
Ganz kurzer Exkurs, was ICHISCH beinhalten kann (mehr auf meine Site: www.vonharrach.de):
ICHISCH zu lernen, ist die Einladung etwas mehr Zeit mit Dir zu verbringen – das kann Blockaden lösen und Schmerzen vertreiben.
ICHISCH verstehen – bringt Dich wieder in Kontakt zu Dir selbst und Deinen Bedürfnissen.
ICHISCH im Alltag – immer mal 5 Minuten nach innen zu lauschen, übt sich selbst zu bemerken und ernst zu nehmen. Das bringt alles Gute, Ruhe und Kraft.
Wie wir uns organisiert haben im Leben, kann sich ganz vielfältig zeigen – seelische Schmerzen (einfach nicht mehr können, Trauer, plötzliche Ängste und vieles mehr) – körperliche Signale kennen wir auch alle, es muss nicht der Hörsturz, der Bandscheibenvorfall, Unfälle, Migräne sein – es kann auch die Haut sein, unser Kontaktorgan (Ausschlag, Neurodermitis etc.) und auch ganz im kleinen einfach schlecht Schlafen, nicht runter kommen – all das bitte natürlich schulmedizinisch abklären, ganz wichtig!!!
Aus meiner Sicht ist es, auch wenn schulmedizinischer Handlungsbedarf besteht, zumeist ein anderer Aspekt, wie Druck, Stress, Konflikte, falscher Job, Erwartungen anderer zu erfüllen und sich selbst dabei auf halber Strecke vergessen.... Ich möchte es zusammenfassen mit: Bist Du in Kontakt zu Dir selbst? Wo bist Du gerade mit Deiner Aufmerksamkeit? Das ist immer die Basisfrage. 

Und nein – es hat nichts mit Egoismus zu tun – es ist wie der asiatische Kämpfer, nur wenn man eine gute Balance in sich hat, kann man handeln und kann die Kraft, die man in sich hat, leben. Und für sich und andere „kämpfen“. Nicht im Sinne von Krieg führen, sondern Klarheit, Grenzen setzen und bei anderen dann auch bemerken.
Ach ja, noch dieser kleine Schwenk: kein Geheimnis oder vielleicht doch? Ich kann nur das, was ich bei mir auf dem Schirm habe, auch bei anderen wahrnehmen.
Wenn Du zum Beispiel Deine eigene Trauer wegsperrst, siehst Du sie auch bei anderen nicht, denn ansonsten würdest Du mit Deiner eigenen Emotion in Kontakt kommen und genau das verhindert Dein Inneres (zurecht). Jedoch darf sich das wandeln. Das habe ich mir nicht selbst ausgedacht. Die Erfahrungswerte einer Expertin für Mimik und Körpersprache haben das bestätigt.

Manchmal ist es auch gar nicht der richtige Moment, sich und sein Tun zu reflektieren, sondern PAUSE zu machen, einfach gar nichts tun - einfach mal genießen. So ist eine Traditionelle Thai Massage eine schöne Weise, sich zu spüren und Kontakt zu sich auf zu nehmen.
Und da jeder individuell ist, sind auch die Wege so unterschiedlich wie die Menschen selbst – und das ist immer wieder überraschend, wie sich „Altes“ klärt, „Neues“ auftut, ...lassen Sie sich von Ihrem Weg überraschen und führen.
So das ist die Geschichte hinter dem, was ich Ihnen hier anbiete...

Ich freu mich auf Sie. Ihre Verena von Harrach - Körperdolmetscherin


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Donnerstag, 30. Januar 2014

Handmassage - Fühlt es sich gut an, oder? Und hilft zudem auch nachweilich der Konzentration....




Knete jetzt Deine Hände und spüre nach. (Natürlich nur, wenn Du möchtest!)

Und wie ist das??? Wenn Du magst, knete und massiere Deine Hände mal eine ganze Weile.

5 Minuten - ich wette, das ist im ersten Moment langweilig.

Oder es fühlt sich jedenfalls so an. Dabei gibt es so viel zu entdecken. Vielleicht fühlen sich alle Finger unterschiedlich an, rechts anders als links - Handflächen auch noch mal ganz besonders. Von trocken bis babysoft - alles ist möglich.Nun warum ist das vermeintlich "langweilig"? - ich glaube, dass, wenn wir uns so intensiv beginnen zu spüren, und auch wenn es eine unverfängliche Stelle, wie die Hand ist, dann bekommen wir uns mit... und dann kommen möglicherweise Gefühle mit ins Spiel. Und das versuchen, viele ja zu vermeiden.
Durch Berührung können Sehnsüchte offensichtlicher werden - ach das wäre schön, wenn das jetzt jemand anderes tun würde, mich berühren. Oder Traurigkeit kommt hoch zusammen mit dem zur Ruhe kommen.

Schenk Dir mal ganz bewusst diese 5 Minuten mit Dir.
Und lausche nach innen, wie es sich gerade anfühlt.
Und bemerke auch die Impulse, dass ja die Tätigkeit Dich nicht ausfüllt - und Du ja auch noch parallel, lesen, hören, TV schauen, oder noch eine Mail lesen... ach ja und DENKEN. (Ich nenne es gerne "Einkaufsliste schreiben" überlegen, was ist noch alles zu tun)... könntest und es möglicherweise auch tust.
Dann möchte ich Dich einladen, zu bemerken, wie es ist, wenn Du ganz bei Dir und Deiner Hand bist - und wie es ist, wenn Du mit zumindest mit einem Teil Deiner Aufmerksamkeit woanders bist.

Ich wette, es fühlt sich unterschiedlich an.
Nun lässt sich das auch übertragen auf vieles anderes - die Frage, wo bist Du mit Deiner Aufmerksamkeit und was trägt sie woanders hin?!
Ablenkung, tatsächliche Notwendigkeit....
Einfach nur beobachten.
Außerdem ist das Kneten der Hände wahnsinnig entspannend. Es aktviert die Meridiane in der Hand und den Fingern. ;-)


Viel Spass mit dem Experimentieren mit Deiner Aufmerksamkeit
Deine Körperdolmetscherin
Verena von Harrach

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Freitag, 17. Januar 2014

Sei gut zu Dir....aber meine es auch so.



"Jaaa, das mach ich. Ich bade mich. Ich füttere mich. Gebe mir was zu trinken. Schlafe und mache hin und wieder Sport. Kein Grund zu klagen...!"
So oder so ähnlich - können Reaktionen hierauf aussehen.

Aber stimmt das - bedeutet das alles gut zu sich zu sein?
Impulse, die uns von uns selbst wegtragen, können von außen und innen kommen.
Maßgeblich sind besonders die von uns selbst - die kritischen Stimmen. Die von außen, nehmen wir meist nur dann ernst, wenn wir es irgendwie bereits kennen und/oder glauben, dass der andere es besser für uns weiß.

In uns da gibt es leise oder laute Stimmen, die dafür sorgen, dass es oft mehr ein Funktionieren ist, als ein sich selbst Umsorgen. (Für andere fällt uns das oftmals leichter als für uns selbst.)Gefolgt von vielen Argumenten, warum es jetzt gerade nicht geht.Diese können auch eine auf den ersten Blick Berechtigung haben - denn das Setzen von Grenzen, das sich Distanzieren von Dingen oder Menschen, neue Wege zu beschreiten, fühlt sich zuerst vielleicht mehr nach Anstrengung, als Verbesserung an. Und die Fakten abzuwägen, ist sicher auch nicht ganz verkehrt. Nur dann kann ein Überprüfen helfen - nachzuspüren, ob diese "Berechtigung" tatsächlich so auch noch stimmt, oder sich bereits überholt hat.

Wenn wir es schaffen, Neues zu wagen, uns treu zu bleiben und daraus zu agieren, wenn Du bei Dir angekommen bist, wieder ein Gefühl dafür hast, was Dir guttut oder auch nicht - dann kommst Du in Deine Kraft und das fühlt sich garantiert gut an.
Gut zu sich zu sein, bedeutet nicht nur Deine Basisbedürfnisse zu stillen. Es geht darum, sich das Leben so zu gestalten, dass Du bei Dir sein kannst und von da aus in Kontakt treten kannst. Dich nicht im Außen, mit möglichen Erwartungen usw., zu verlieren.
Wenn Du Dich selbst mitbekommst, kommen die Veränderung und die neuen Wege von innen heraus.

Trau Dich anzuecken - denn dann bist Du nicht nur Dir treu, sondern die anderen bekommen Dich auch besser mit.
Und ja, wenn Du merkst, es geht gerade nicht - auch gut.


Erforsche zum Beispiel, wie Deine gewohnten Muster funktionieren, wohlwollend und liebevoll.


Das reine Bemerken ohne Bewerten ist ein Schlüssel, durch den sich dann auch die Taten und Gedanken verändern werden. Dazu gehört auch das bemerken, was gerade geht und was nicht.


Trau Dich Du selbst zu sein - viel Freude dabei.
Deine Körperdolmetscherin
Verena von Harrach

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